Über uns

Ins laufende Schuljahr 2011/12 sind wir mit 47 Kindern gestartet.

 

Davor hatten wir bis zu den Sommerferien 2011 an unserer Schule 49 Kinder.

 

Am 2. Dezember 2011 haben wir unser 130-jähriges Jubiläum gefeiert.

"Gut, dass du da bist!“

 Mission= Das, was ist
  • In unserer Schule lernen, leben und arbeiten alle Kinder und MitarbeiterInnen in einem Klima gegenseitiger Achtung und Wertschätzung.
  • Die Eingangsstufe und der jahrgangsübergreifende Unterricht in den Klassen 3 und 4 ist ein fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit.
  • Der Stundenplan ist rhythmisiert, die Wochenplanarbeit gehört zum täglichen Lernen. Sie ermöglicht eine individuelle Betreuung der Schüler.
  • Die Räume der Schule sind freundlich gestaltet und bieten sowohl Geborgenheit wie auch eine strukturierte Lernumgebung.
  • Das Verhältnis den Kindern und ihren Eltern ist von Offenheit und Vertrauen geprägt.
  • Die Gesundheitsförderung, Gewalt und Suchtvorbeugung ist mit dem Programm „Klasse 2000“ in der Schule verankert.
  • Der Schulhof bietet vielfältigen Anreiz zur Bewegung-und zum Spielen.
  • Die Schule ist in das Dorf-und Gemeindeleben integriert.
  • Der Austausch mit der Förderschule ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit.

 

Vision= Was noch besser werden soll
  • Die Lernumgebung im Gebäude und in den Klassen wird so gestaltet, dass viele Anreize zum selbständigen, strukturierten, handelndem Lernen geschaffen werden.
  • Das Unterrichtsmaterial bietet in den Kernfächern Deutsch und Mathematik Möglichkeiten der differenzierten Arbeit.
  • Die Schüler können Auskunft über ihren Lernstand geben (Portfolioarbeit).
  • Die Lehrerinnen der Förderschule nehmen regelmäßig an den Teamsitzungen teil.
  • Schuleigene Pläne erleichtern die Rhythmisierung der Arbeit in den Lerngruppen.
  • Die Räume der Schule werden renoviert.

Hier können Sie eine Übersicht zu unserer offenen Eingangsstufe als pdf-Datei laden.

 

 

Zusammenarbeit mit dem Kindergarten Lüttje Lü in Völlenerfehn

 

Die Zusammenarbeit haben wir in einem Kooperationsvertrag festgelegt, den Sie hier als pdf-Datei laden können.

Eine neue Lehrerrolle

„Die Schule kann erst dann zur Schule des Lebens werden, wenn sie Arbeitsformen bietet, bei denen die Schüler die Arbeit selbst einteilen, die Ergebnisse selbst sichern, den Erfolg selbst kontrollieren, die Informationen selbst weitergeben – kurz: wo nicht die Lehrer, sondern vor allem die Schüler tätig sind, und wo nicht vorrangig die Interessen der Erwachsenen, sondern jene der Jugendlichen berücksichtigt werden.


Der erweiterte Aufgabenkatalog der Schule geht mit einer neuen Lehrerrolle einher. Das gilt auch deshalb, weil Unselbstständigkeit derzeit noch die größte Barriere für die künftige Entwicklung von Eigeninitiative ist.“

 


Prof. Dr. Horst Opaschowski, Wissenschaftlicher Leiter der BAT Stiftung für Zukunftsfragen, Hamburg

Zitiert aus: Wohlstand neu denken, Gütersloh 2009, S.87

 

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